AGB

1. Anmeldung

Die Anmeldung kann schriftlich, telefonisch oder per E-Mail erfolgen.
Mit der Anmeldung wird bereits ein Teil der Teilnahmegebühr fällig. 

 Die Buchung gilt erst dann als bestätigt, wenn ein Teil der Teilnahmegebühr pro Person gezahlt worden ist, d.h. auf dem Konto von Rider’s Way Out eingegangen ist. Bei Scheckzahlung ist dabei das Datum der Scheckgutschrift maßgebend. Kurzfristige Buchungen sind bei Barzahlung vor Beginn der Reitstunde, des Wanderritts etc. möglich.

Bei Buchungen, die länger als sechs Monate vor Beginn erfolgt sind, können zwischenzeitlich erfolgte Preiserhöhungen geltend gemacht werden.

Eine Buchung kann seitens Rider’s Way Out bei Vorliegen eines wichtigen Grundes (z.B. Krankheit, krankes Pferd) abgesagt werden. Bei Mißachtung der Umgangsmethode, z.B. Gewalt­anwendung, behält sich Rider’s Way Out vor, den Teilnehmer jederzeit vom Pferd zu distanzieren.

Seminargebühren sind mindestens 14 Tage vor Seminarbeginn fällig.
Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Eventuell anders lautende Vereinbarungen können nur schriftlich getroffen werden.

2. Reittraining und Seminare

Der Reitunterricht erfolgt in der Regel mittels Reitkarte (Zehnerkarte).
Ggf. können Einzelstunden oder ein Pauschalpreis vereinbart werden.

Eine Reitstunde/Trainingseinheit auf dem Reitplatz beträgt 45 Minuten.
Im Gelände wird eine volle Stunde berechnet.

Eine Reitkarte hat 12 Monate ab Tag der ersten Reitstunde Gültigkeit. Die Gebühr ist vor der ersten Reitstunde fällig. Spätere Zahlungen gelten als Ratenzahlungen, so daß in diesem Fall der Einzelstundenpreis berechnet wird.

Wünscht ein Teilnehmer nach der 10. Reitstunde keine neue Reitkarte, muß er darüber ausdrücklich Mitteilung machen. Erfolgt dies nicht, gilt die Teilnahme an der ersten Stunde nach Ablauf der vorherigen Reitkarte als Aufforderung, eine weitere Karte in Anspruch nehmen zu wollen. Die Gebühr wird vor Abreiten der dritten Stunde fällig.

Nicht oder nicht rechtzeitig abgemeldete Reitstunden werden auf der Reitkarte in Anrechnung gebracht. Reitstunden sind im Falle der Verhinderung jeweils einen Tag vorher abzumelden, spätestens jedoch am betreffenden Tag bis 9.00 Uhr.

Bei Einzelstunden ohne Reitkarte ist der Betrag nach jeder Trainingseinheit (Gesamtdauer) zu entrichten. Theoretische Stunden werden auf die jeweilige Trainingseinheit angerechnet.

3. Wanderritte

Für den Wanderritt werden je Teilnehmer ein Pferd nebst Sattel und Zaumzeug zur Verfügung gestellt.

Der Teilnehmer schuldet einen ordnungsgemäßen Umgang mit dem Pferd und hat den Anweisungen von Rider’s Way Out oder dessen Erfüllungs­gehilfen (Scout) Folge zu leisten. Sollte das nicht der Fall sein, ist Rider’s Way Out berechtigt, ohne Schadenersatzpflicht die Durchführung der Veranstaltung mit dem Teilnehmer abzulehnen.

Für die persönliche Ausstattung, insbesondere Regenkleidung etc., ist der Teilnehmer selbst verantwortlich, ebenso für die Verpflegung während eines Wanderrittes.

Wanderritte sind reitsportliche Veranstaltungen, so daß die Teilnahme auf eigene Gefahr erfolgt.

Teilnehmer, die noch nicht geritten haben, reiten zuvor auf dem Reitplatz/an der Longe, wofür die jeweilige Reitstundengebühr berechnet wird.

Die angegebenen Reitkenntnisse des Teilnehmers werden als gegeben vorausgesetzt; sollte das nicht der Fall sein und die Reitkenntnisse des Teilnehmers für die Durchführung eines Wanderrittes nicht ausreichend sein, ist Rider’s Way Out berechtigt, ohne Schadenersatzpflicht die Durchführung der Veran­staltung mit dem Teilnehmer abzulehnen.

Bei Nichtteilnahme am Wanderritt oder Reitveranstaltung wird mit Hinblick auf notwendige Vorbereitungen die volle Teilnahmegebühr fällig. Bei Absage/Rücktritt werden bis 14 Tage vor der Veranstaltung 20 Prozent und ab dem 7. Tag vor der Veranstaltung die volle Anzahlungsgebühr einbehalten.

Der ausfallende Teilnehmer kann eine Ersatzperson benennen, die für ihn am Wanderritt oder an der Reitveranstaltung teilnimmt. Rider’s Way Out ist jedoch berechtigt, die Ersatzperson bei unzureichenden Reitkenntnissen abzulehnen.

Das Verschieben eines Termins aufgrund von schlechten Wetterbedingungen kann diskutiert werden.

4. Sicherheitsbestimmungen

Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren können nur teilnehmen, wenn der/die Erziehungsberechtigte/n durch gesondert abzugebende schriftliche Erklärung Rider’s Way Out oder deren Erfüllungsgehilfen von der Aufsichtspflicht entbinden und ausdrücklich der Reitstunde oder dem Wanderritt zustimmen. Für den Fall, daß nur ein erziehungs-/sorgeberechtigter Elternteil zustimmt, wird von diesem ausdrücklich versichert, daß der weitere erziehungs-/sorge­berechtigte Elternteil ebenfalls zugestimmt hat.

Bei Reitveranstaltungen jeglicher Art besteht für den Teilnehmer Reithelmpflicht. Im Einzelfall kann ein Reithelm von Rider’s Way Out zur Verfügung gestellt werden.

5. Training mit dem eigenen Pferd / Beritt

Bringt der Teilnehmer sein eigenes Pferd mit, ist eine Haftpflichtversicherung des eigenen Tieres zwingend notwendig und auf Anfrage zu belegen. Dasselbe gilt für einen gültigen Impfpass.

Das Pferd sollte in einem guten gesundheitlichen Zustand sein. Sollten eine oder mehrere dieser Voraussetzungen nicht erfüllt sein, kann Rider’s Way Out ohne Ansprüche auf Schadenersatz seitens des Teilnehmers von der Buchung zurücktreten.

Berittpferde ab 4 Jahre, bzw. Physich und Psychisch in einem altersgerechtem Zustand. Bodenarbeit ab 3 Jahre. bzw. Fohlenbasics
Bei Außer-Haus-Betreuung wird eine Fahrkostenpauschale von 40 Cent pro Entfernungskilometer berechnet.

6. Haftung

Alle Teilnehmer reiten auf eigene Gefahr. Der Abschluß einer privaten Unfallversicherung wird empfohlen, der Abschluß einer privaten Haftpflichtversicherung als vorausgesetzt angesehen.

Rider’s Way Out GbR haftet lediglich für vorsätzliche oder grob fahrlässige durch Rider’s Way Out oder ihre Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden. Die Haftung erfolgt ausschließlich in den Grenzen und in dem Umfang des zur Verfügung stehenden Haftpflichtversicherungsschutzes. Die Haftung für darüber hinausgehende Schäden wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Es besteht Reithelmpflicht. Für Schäden, die auf das Fehlen eines Kopfschutzes (Reithelm) zurückzuführen sind, ist jede Haftung ausgeschlossen.

Für die richtige Einstellung und die Passgenauigkeit eines etwa von Rider’s Way Out zur Verfügung gestellten Reithelmes wird keine Haftung übernommen.

Für Schäden jeglicher Art an Sattel, Zaumzeug etc., die auf Vorsätzlichkeit, grobe Fahrlässigkeit oder zumindest Fahr­lässigkeit des Teilnehmers zurückzuführen sind, haftet der Teilnehmer.

7. Sonstiges

Sollte eine der vorstehenden Regelungen unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt.

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