*** WICHTIG ***

 

Unsere Pferde sind keine Schulpferde!
Wir bemühen uns nach besten Wissen und Können, dies auch beizubehalten.
Jedes einzelne Pferd ist ein Individualist.

So bestimmt bei uns das Pferd, welchen Fortschritt der Reiter macht.
Unser Motto lautet: „LEARNING BY DOING“!!!
Damit wir alle zusammen eine pferdfreundlichere Basis aufbauen können,
in Zusammenarbeit mit diesen Wundervollen Geschöpfen.

„ Nichts ist so großartig wie ein Galopp auf offenem Gelände,
wenn Mensch, Pferd und Erdboden miteinander verschmelzen,
wenn Herzschlag und Hufschlag den gleichen Rhythmus finden“
( Laurence Scanlan)

Also, schwingt die Hufe und schickt uns eine Mail (Mone@Riderswayout.de)  oder ruft uns an:
Simone 0178/2784158



Die ethischen Grundsätze des Pferdefreundes

1. Wer auch immer sich mit dem Pferd beschäftigt,
übernimmt die Verantwortung für das ihm anvertraute Lebewesen.

2. Die Haltung des Pferdes muss seinen natürlichen Bedürfnissen angepasst sein.

3. Der physischen sowie psychischen Gesundheit des Pferdes ist,
unabhängig von seiner Nutzung, oberste Bedeutung einzuräumen.

4. Der Mensch hat jedes Pferd gleich zu achten, unabhängig von dessen Rasse,
Alter und Geschlecht, sowie Einsatz in Zucht, Freizeit oder Sport.

5. Das Wissen um die Geschichte des Pferdes, um seine Bedürfnisse
sowie die Kenntnisse im Umgang mit dem Pferd sind kulturgeschichtliche Güter.
Diese gilt es zu wahren und zu vermitteln und nachfolgenden Generationen zu übermitteln.

6. Der Umgang mit dem Pferd hat eine persönlichkeitsprägende Bedeutung,
gerade für junge Menschen. Diese Bedeutung ist stets zu beachten und zu fördern.

7. Der Mensch, der gemeinsam mit dem Pferd Sport betreibt,
hat sich und das ihm anvertraute Pferd einer Ausbildung zu unterziehen.
Ziel jeder Ausbildung ist die größtmögliche Harmonie zwischen Pferd und Mensch.

8. Die Nutzung des Pferdes im Reit-, Fahr- und Voltigiersport muss sich
an seiner Veranlagung, seinem Leistungsvermögen und seiner Leistungsbereitschaft orientieren.
Die Beeinflussung des Leistungsvermögens durch medikamentöse
sowie nicht pferdegerechte Einwirkung des Menschen ist abzulehnen und muss geahndet werden.

9. Die Verantwortung des Menschen für das ihm anvertraute Pferd
erstreckt sich auch auf das Lebensende des Pferdes.
Dieser Verantwortung muss der Mensch stets im Sinne des Pferdes gerecht werden.

Entnommen aus: Herausgeber Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V.,
Richtlinien Reiten und Fahren Band 4, 2008 FNverlag

 

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